In den ersten Jahrzehnten, war die Gartenanlage am örtlichen Trinkwassernetz angeschlossen. Da in heißen Sommermonaten Trinkwasser in der damaligen DDR recht knapp war, kam es bei der Versorgung immer zu Engpässen. Es wurde sogar zeitweise ein Sprengverbot erlassen. Erst Anfang der 80ziger Jahre wurde eine eigene Brauchwasseranlage gebaut. Da somit nur noch Strom- und Instandhaltungskosten für den Brunnen anfallen, ist diese Wasserversorgung sehr kostengünstig.
Ein weiteres Problem war die Stromversorgung der einzelnen Gärten. Bis Mitte der 90iger Jahre hatten nur etwa die Hälfte aller Gärten einen Stromanschluss.
1995 wurde von dem damaligen Vorsitzenden Kurt Reimold die "Interessengemeinschaft Stromversorgung Rosenweg" ins Leben gerufen. Es wurde eine große Gemeinschaftsanlage errichtet, von der über 60 Parzellen mit Strom versorgt werden. Somit haben jetzt rund 90 % aller Gärten einen Stromanschluss.